Dein Hund hört dir zu, sobald du seine Sprache sprichst
Nicht weil du lauter rufst oder mehr Leckerli anbietest, sondern weil du lernst, mit deiner Körpersprache zu sagen, was er sofort versteht. Ein Training, das eure Verständigung von Grund auf verändert, weil ihr endlich dieselbe Sprache sprecht.
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Sieh in wenigen Minuten, wie diese Kommunikation funktioniert
Kennst du das?
„Nur mit Leckerli hört er“
Ohne Futter in der Hand wird das Kommando plötzlich zur Verhandlungssache, und du fragst dich, was von der Erziehung eigentlich hängen geblieben ist.
Rufen ins Leere
Du rufst seinen Namen, er hebt kurz den Kopf und geht einfach weiter, als hättest du gar nichts gesagt.
Alles ist interessanter als du
Der Baum, der andere Hund, der Geruch am Zaun. Du stehst daneben und wartest, dass er sich wieder an dich erinnert.
Du redest, er hört nicht
Immer mehr Worte, immer mehr Wiederholung, und trotzdem hast du das Gefühl, gegen eine Wand zu reden.
Das Frustrierende daran: Du hast wirklich schon vieles versucht, mehr Kommandos, mehr Konsequenz, mehr Leckerli in der Tasche. Was dabei oft fehlt, ist nicht mehr Wiederholung, sondern eine gemeinsame Sprache.
Dein Hund ignoriert dich nicht. Ihr sprecht schlicht zwei verschiedene Sprachen.
Hunde verständigen sich untereinander fast ausschließlich über Körpersprache, über Haltung, Bewegung und Position, nicht über Worte. Wenn du mit Kommandos und Tonfall arbeitest, sprichst du in seiner Wahrnehmung eine Fremdsprache, die er erst über viel Wiederholung und Futter mit einer Handlung verknüpft. Fehlt der Keks oder wird die Ablenkung zu groß, bricht die Verbindung ab, weil sie nie wirklich in seiner eigenen Sprache stattgefunden hat.
Die meisten Ansätze arbeiten an der Übersetzung: mehr Wiederholung, mehr Belohnung, damit ein Wort mit einer Handlung verknüpft wird. Was wirklich trägt, sitzt eine Ebene davor: Du sprichst direkt in der Sprache, die dein Hund von Geburt an versteht. Das ist kein Trick. Das ist der Pakt.
Verständigung durch Körpersprache: Was dieses Training anders macht
Das Training baut auf einem Prinzip auf, das aus der Verhaltensforschung stammt: Hunde verständigen sich untereinander fast ausschließlich über Bewegung, Haltung und Position. Du lernst, genau diese Sprache bewusst und richtig einzusetzen.
Die Methode geht auf die jahrelange Forschung der Verhaltensforscherin Gudrun Feltmann zurück. Sie untersuchte die Kommunikation zwischen erwachsenen Hunden und Welpen, auch bei Dingo- und Wolfswelpen, und übertrug die Erkenntnisse auf die Mensch-Hund-Beziehung.
Du musst deinem Hund nichts beibringen, das er nicht schon kann. Er versteht Körpersprache von Natur aus. Du lernst, sie so einzusetzen, dass er dich sofort versteht, ohne Umweg über Kommandowörter.
Kein Zerren an der Leine, kein Kommando-Drill, kein Locken mit Futter. Die Übungen bauen aufeinander auf, von der Grundhaltung bis zum entspannten Gehen mit und ohne Leine.
Der Kurs stammt von Hundetrainerin Stefanie Ströbele, Gründerin der Hundeschule FROHE HUNDE (seit 2008). Hundepakt ist ein unabhängiger Ratgeber und empfiehlt ihn, weil er aus unserer Sicht einen der am besten erforschten Zugänge zur Mensch-Hund-Kommunikation bietet, die wir geprüft haben.
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Schritt für Schritt: Was dich im Kurs erwartet
Der Kurs besteht aus 3 Teilen mit insgesamt 62 Lernvideos, die chronologisch aufeinander aufbauen.
- 01
Körpersprache
Du lernst die grundlegenden Bewegungen und Bewegungsabläufe, mit denen du mit deinem Hund ein echtes Gespräch führen und auch wieder beenden kannst. Diese Grundlage trägt die beiden folgenden Teile.
Danach hast du das Handwerkszeug, um überhaupt in der Sprache deines Hundes zu sprechen.
- 02
Freiwillige Aufmerksamkeit erhalten
Du lernst, wie du auf dem Spaziergang über deine Körpersprache wichtig für deinen Hund wirst, ihn angemessen beschäftigst und seine Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum hältst.
Danach bist du unterwegs für deinen Hund die interessantere Wahl, nicht der Baum am Wegrand.
- 03
Gehen mit und ohne Leine
Du lernst, wie du deinem Hund über die Körpersprache zeigst, was du von ihm möchtest, ohne an der Leine zu rucken. Er versteht es trotzdem und fühlt sich dabei wohl.
Danach geht ihr gemeinsam, nicht gegeneinander, mit oder ohne Leine.
Was dein Hund dabei konkret lernt: an lockerer Leine zu gehen, freiwillig zu dir zu kommen, sitzen oder liegen zu bleiben, Beute oder Gefundenes abzugeben und entspannt auf seiner Decke zu bleiben. Vor allem aber entsteht zwischen euch eine soziale Ordnung, die ihm Sicherheit gibt, weil er weiß, woran er bei dir ist.
Für wen dieser Kurs passt, und für wen nicht
Für dich, wenn …
- dein Hund Kommandos nur mit Leckerli in der Hand zuverlässig befolgt und ohne Futter „vergisst“, was er gelernt hat
- dein Hund draußen alles spannender findet als dich und der Rückruf zur Glückssache wird
- du das Gefühl hast, ständig zu reden, ohne dass bei deinem Hund etwas ankommt
- du dir eine tiefere Verbindung zu deinem Hund wünschst statt nur funktionierender Kommandos
- du offen bist für einen forschungsbasierten Ansatz und bereit, deine eigene Körpersprache zu üben
Eher nicht, wenn …
- du auf der Suche nach schnellen Kommando-Tricks bist, dies ist ein Grundlagenkurs zur Kommunikation, kein Trick-Repertoire
- du persönliches Feedback zu deinem eigenen Videomaterial brauchst
- du ein sofortiges Ergebnis erwartest, eine neue Verständigungsweise zu lernen braucht Übung und Zeit
- dein Hund aggressives Verhalten oder eine Angststörung zeigt, dann gehört zusätzlich ein Trainer vor Ort dazu
Warum wir diesen Kurs empfehlen, und woran du das festmachst
Stefanie Ströbele ist von der Tierärztekammer Stuttgart nach §11 Tierschutzgesetz geprüfte und anerkannte Hundetrainerin. Ihre Hundeschule FROHE HUNDE besteht seit 2008.
Der Ansatz beruht auf der jahrelangen Forschung der Verhaltensforscherin Gudrun Feltmann zur Kommunikation zwischen Hunden und Welpen, übertragen auf die Mensch-Hund-Beziehung. Ein nachvollziehbarer Hintergrund, keine bloße Behauptung.
Du weißt schon vor der Anmeldung, wie das Training funktioniert: über Körpersprache, gewaltfrei, in 3 aufeinander aufbauenden Teilen. Keine Black Box, die sich erst nach der Zahlung öffnet.
Kauf über Digistore24, einen der größten deutschsprachigen Marktplätze für digitale Infoprodukte. Kein Nischen-Shop, kein unbekannter Anbieter.
Wir sind Affiliate, kein Vendor. Wir empfehlen den Kurs, weil er aus unserer Sicht einen der methodisch am besten begründeten Zugänge zur Mensch-Hund-Kommunikation bietet, gewaltfrei und ohne Zeitversprechen.
Was ein vergleichbares Training kostet, und was du hier bekommst
Vergleichbares Kommunikationstraining bei einer Hundeschule in Deutschland kostet im Einzelunterricht meist 50 bis 150 € pro Stunde, abhängig von Region und Erfahrung der Trainerin oder des Trainers. Weil es hier nicht um eine einzelne Übung geht, sondern um eine neue Verständigungsweise, kommen bei persönlichem Coaching schnell mehrere hundert Euro zusammen.
Dieser Kurs gibt dir dieselbe Grundlage als strukturierten Videoaufbau, den du in deinem eigenen Tempo beliebig oft wiederholen kannst. Den genauen Preis und alle Zahlungsoptionen siehst du transparent auf der Kursseite.
Häufige Fragen
Funktioniert das bei jedem Hund, egal wie alt?
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Was unterscheidet das von klassischem Kommando-Training?
Geht das wirklich ohne Leckerli?
Muss ich dafür streng oder besonders hart auftreten?
Kann ich das auch unterwegs lernen, ohne Laptop?
Brauche ich Vorwissen, um mitzukommen?
Sprich die Sprache, die dein Hund schon kann
Nicht weil du lauter rufst oder mehr Leckerli in der Tasche hast, sondern weil du endlich in der Sprache sprichst, die er von Anfang an versteht. Du hast oft genug wiederholt und gelockt. Diesmal geht es nicht um einen weiteren Trick, sondern um die Verständigung dahinter.
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